Another great RocketTheme Joomla Template brought to you by the RocketTheme Joomla Template Club.
Endstation Rechts

buttonshop.gif
buttonmitmachenweb.jpg
Mitmachen
SPD-Landesverband
Willkommen bei der SPD Rostock
Anschrift
SPD Rostock
Doberaner Str. 6
18057 Rostock

Tel.: 0381/252 10 0
Fax: 0381/252 10 14
Kontakt
Aufruf zu gemeinsamem Handeln für Demokratie und Toleranz am 1. Mai
25.04.2010
schwesig.jpgSozial- und Gesundheitsministerin Manuela Schwesig (SPD), die Rostocker Sozialsenatorin Liane Melzer (SPD) und die SPD-Kreisvorsitzende Ingrid Bacher rufen gemeinsam dazu auf, am 1. Mai ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. "Ein soziales und gerechtes Mecklenburg-Vorpommern lässt sich nur durch ein starkes Miteinander und die Einbindung aller Menschen erreichen. Rechtsextreme wollen aktuelle Herausforderungen durch Ausgrenzung und Gewalt lösen", sagte Sozialministerin Schwesig. Sie stellten sich offen gegen die demokratische Gemeinschaft. Dies sei inakzeptabel.

Am 1. Mai hätten alle Menschen die Möglichkeit, ein friedliches Zeichen für eine vielfältige Gesellschaft zu setzen. Vor dem Hintergrund der angemeldeten Kundgebung von Rechtsextremen am 1. Mai in Rostock Lütten Klein ermutigt auch die Rostocker Sozialsenatorin Liane Melzer alle Rostockerinnen und Rostocker am 1. Mai ein buntes und friedliches Zeichen zu setzen. "Unsere Hansestadt Rostock lebt von kultureller und sozialer Vielfalt. Deshalb würde ich mich freuen, wenn wir uns gemeinsam mit möglichst vielen Rostockerinnen und Rostockern am 1. Mai im Rostocker Nordwesten am Volksfest im `Fischerdorf´ beteiligen", so Liane Melzer. "Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ministerin Schwesig mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen", so die Senatorin. Die Ministerin wird gegen 13:30 Uhr für eine politische Rede und Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern auf dem 1. Mai-Fest im Rostocker "Fischerdorf" erwartet.

"Auf dem Kastanienplatz findet dieses Jahr kein Mai-Fest statt. Mit vereinten Kräften soll am 1. Mai im Rostocker Nordwesten ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz und für gute Arbeit, gerechte Löhne und einen vielfältigen und toleranten Sozialstaat gesetzt werden. Die Veranstaltungsangebote sind dabei vielfältig und ermöglichen möglichst vielen Menschen aus dem Rostocker Nordwesten eine aktive Beteiligung", so Dr. Ingrid Bacher abschließend.

 
< Zurück   Weiter >