| Dr. Ingrid Bacher zur Werftenkrise |
| 25.01.2010 | |
Vor dem Hintergrund der andauernden Werftenkrise äußert sich die Vorsitzende der Rostocker SPD wie folgt: "Seit Monaten verfolgt die Rostocker SPD mit großer Sorge die äußerst problematische Situation der Werften in Mecklenburg-Vorpommern und besonders der Wadan Werft, jetzt Nordic Yards, in Rostock. Der Schiffbau war und ist ein herausragender und den Wirtschaftsstandort Rostock bestimmender Industriezweig, die Werft ein wichtiger Standortfaktor und Arbeitgeber." "Die über 1000 hoch qualifizierten Mitarbeiter wollen ihren Beitrag dazu leisten, den Standort mit den Arbeitsplätzen zu erhalten. Dazu muss jede Chance genutzt, müssen Optionen geprüft werden, für die Beschäftigten - sowohl in Warnemünde als auch mit der Werft verbunden - Arbeit und damit eine Zukunft zu erhalten. Deshalb fordern wir die Landesregierung auf, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, Lösungen zu entwickeln, die – wenn es nicht gelingt, die Produktion wieder anzukurbeln – eine ökonomisch sinnvolle und sozial ausgewogene Veränderung und ggf. Umgestaltung zulässt. Dazu aber muss die Auffanggesellschaft mindestens bis zur Mitte des Jahres 2010 aufrechterhalten werden, um alle Hilfsmöglichkeiten realisieren zu können. Dazu müssen alle Beteiligten gemeinsam agieren. Sie sind es der gesamten Region schuldig." |
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Vor dem Hintergrund der andauernden Werftenkrise äußert sich die Vorsitzende der Rostocker SPD wie folgt: "Seit Monaten verfolgt die Rostocker SPD mit großer Sorge die äußerst problematische Situation der Werften in Mecklenburg-Vorpommern und besonders der Wadan Werft, jetzt Nordic Yards, in Rostock. Der Schiffbau war und ist ein herausragender und den Wirtschaftsstandort Rostock bestimmender Industriezweig, die Werft ein wichtiger Standortfaktor und Arbeitgeber."