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Endstation Rechts

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Willkommen bei der SPD Rostock
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Dr. Steffen Wandschneider

wandschneider.jpgLiebe Rostockerinnen und Rostocker,

seit fünf Jahren mache ich mich als Sozialdemokrat in der Bürgerschaft für meine Heimatstadt stark. Als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung stehe ich unter anderem für

•    mehr Demokratie durch einen Bürgerhaushalt,
•    eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik und
•    den Erhalt des öffentlichen Grüns in der Stadt.

Mit Ihren bis zu drei Stimmen unterstützen Sie mich, damit ich diese Arbeit fortsetzen kann. Auf dieser Seite möchte ich mich und meine Ideen vorstellen. Anregungen können Sie direkt an mich richten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Ihr Steffen Wandschneider

Zur Person:

Ich wurde 1979 in Rostock geboren und bin damit nunmehr 30 Jahre alt. Eingeschult wurde ich ebenfalls in Rostock und habe hier nach zwölf Jahren mein Abitur abgelegt. Anschließend leistete ich meinen Zivildienst bei einem freien Träger eines integrativen Kindergartens.

1998 begann ich an der Universität Rostock ein Jurastudium, was ich nach 9 Semestern abschloss. Danach arbeitete ich fünf Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät. In dieser Zeit absolvierte ich einen Aufbaustudiengang zum Master of Laws im Internationalen Wirtschaftsrecht (LL.M.) und fertigte meine Doktorarbeit im Allgemeinen Verwaltungsrecht. Meine Promotion schloss ich Anfang des Jahres mit der Doktorprüfung ab.

Im Winter 2007 begann ich meine Arbeit als Rechtsreferendar. Hierzu zählen verschiedene Stationen beim Zivilgericht, in der Staatsanwaltschaft und beim Anwalt. Im Sommer letzten Jahres lernte ich für ein Semester an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer (Rheinland/Pfalz).

Ich bin seit einem Jahr verheiratet und lebe in der Östlichen Altstadt.

In der Politik:


Ich begann meine politische Arbeit vor gut 10 Jahren. Damals hatte ich mich nach langer Überlegung für die Mitarbeit in der SPD entschieden. Ich wollte einfach Politik sozial gerecht mitgestalten.

Der Schwerpunkt meiner damaligen Arbeit lag zunächst im Bildungsbereich. So war ich mehrere Jahre in der Selbstverwaltung der Universität tätig. In den Jahren 2000 bis 2004 war ich bereits Mitglied im Rostocker Ortsbeirat Stadtmitte. Dabei konnte ich unmittelbar lernen, wie Politik in der Stadt funktioniert.

Mit der letzten Wahl im Jahr 2004 wurde ich Mitglied der Rostocker Bürgerschaft. Lange Zeit, mich zu orientieren, hatte ich nicht, denn ich wurde zum Vorsitzenden des Bürgerschaftsausschusses für Stadt- und Regionalentwicklung, Umwelt und Ordnung gewählt. Damit hatte ich aber auch die Chance, eigene Schwerpunkte zu setzen. Hierzu zählte für mich, dass ich versucht habe, Rostock fahrradfreundlicher zu machen. Dafür habe ich gemeinsam mit anderen das Rostocker Fahrradforum gegründet, dessen Vorsitzender ich bin. Hier treffen sich regelmäßig Vertreter aus Politik und Verwaltung mit Fahrrad- und Umweltverbänden, der Polizei, der Straßenbahn AG und der Universität.

Vor zweieinhalb Jahren wurde ich zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden meiner SPD-Fraktion gewählt. Ab diesem Zeitpunkt gehörte ich auch dem Hauptausschuss der Bürgerschaft an, in dem zwischen den Sitzungen der Bürgerschaft die wichtigen Entscheidungen getroffen werden.

Gemeinsam mit dem Kolleginnen und Kollegen in den Faktionen der CDU und des Bündnisses 90 gelang es uns danach, eine stabile Kooperation zu bilden. Diese war wichtig um die teilweise unproduktive Zerstrittenheit in der Bürgerschaft zu überwinden. Wichtige Sachentscheidungen - wie die Herstellung einer geordneten Finanzwirtschaft durch die langfristige Entschuldung der Stadt ohne einen Ausverkauf - wurden so möglich.

Seit 2007 gehöre ich dem Aufsichtsrat der Wiro GmbH an, die mit rund 36.000 Wohnungen der größte Vermieter der Stadt ist. Dort setze ich mich für ein starkes Unternehmen ein, das die Rostocker mit gutem und günstigem Wohnraum in der gesamten Stadt versorgt. Aus diesem Grund lehne ich auch den Verkauf von Wohnungspaketen ab.

Seit dem letzten Jahr bin ich außerdem Vorsitzender des Aufsichtsrates der Rostocker Parkhausgesellschaft, dem ich bereits seit dem Jahr 2004 angehöre. Diese Tochter der Wiro ist für die Bewirtschaftung einiger großer Parkhäuser und Parkplätze der Stadt, aber auch für das Rostocker Parkleitsystem zuständig.

Wie geht’s weiter?

Nach der Wahl am 7. Juni möchte die begonnene Arbeit fortsetzen. Gemeinsam mit anderen will ich dazu Schwerpunkte in der Politik setzen.


Unser gemeinsames Motto heißt daher: „In sieben Schritten für ein soziales Rostock!“


1. Die kommunale Bildungslandschaft entwickeln


Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treten für eine qualitativ hochwertige und sozial gerechte Bildungsstadt Rostock ein. Hierzu gehören für uns die Unabhängigkeit des Schulabschlusses von der sozialen Herkunft, längeres gemeinsames Lernen, gesunde und kostenfreie Essensversorgung ebenso, wie ein breites Angebot der Volkshochschule und gut ausgestattete Bibliotheken.

2. Mit der „Frieda 23“ wollen wir die freie Kultur in Rostock stärken


Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die Kulturstadt Rostock. Die Frieda 23 stellt dabei ein vielfältiges Angebot zur Beteiligung von Jung und Alt dar. Weitere Institutionen, wie das Theater und ein „Hanseatisches Museum Rostock“, sollen auf- bzw. ausgebaut werden, um sowohl Rostockerinnen und Rostocker ein spannendes Angebot zu machen als auch den Tourismus zu intensivieren.

3. Das Sozialticket erhalten

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten setzen uns für die Teilhabe aller Rostockerinnen und Rostocker am Leben in der Hansestadt ein. Um dies zu erreichen wollen wir unter anderem das Sozialticket erhalten, die Stadtteil- und Begegnungszentren weiterentwickeln sowie Pflegestützpunkte einrichten.

4. Mit sanierten Kitas an die Zukunft denken


Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sehen in den Kindern und Jugendlichen die Zukunft unserer Hansestadt. Deshalb sollen die städtischen Kitas saniert, die Gebühren der Kinderbetreuung reduziert und die Angebote für Jugendliche erhalten und gegebenenfalls ausgebaut werden. Darüber hinaus soll an jeder weiterführenden Schule eine Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet werden.

5. Kein Verkauf kommunalen Eigentums zum Stopfen von Haushaltslöchern

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sehen im kommunalen Eigentum keinen Selbstzweck. Es ist das wichtigste Mittel der kommunalen Daseinsvorsorge. Daher lehnen wir den Verkauf des ÖPNV, des Südstadt-Klinikums, der Stadtwerke und der Wiro ab. Nur so können auch sie ihren Teil zur Haushaltssanierung beitragen.

6. Keine betriebsbedingten Kündigungen in der Stadtverwaltung


Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten tragen Verantwortung für die Beschäftigten der Stadtverwaltung und der kommunalen Unternehmen. Deshalb sprechen wir uns weiterhin gegen betriebsbedingte Kündigungen aus. Unseren Beitrag wollen wir auch für die Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern, Stadtverwaltung und Bürgerschaft leisten.

7. Mit der „Sozialen Stadt“ die Entwicklung Rostocks steuern

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Dafür muss in Beton und Menschen investiert werden. Nur gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern schaffen wir ein lebenswertes Rostock. Zudem beinhaltet Stadtentwicklung für uns auch Investitionen in eine intakte Umwelt, etwa den Ausbau öffentlicher Parks und eine umweltverträgliche Verkehrspolitik.

Hier geht es zum kompletten Wahlprogramm der Rostocker SPD.